Einmal um den Blog

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Wenn das Leben plötzlich nicht mehr passt

Der Vorteil daran, beruflich sehr erfolgreich zu sein: Man hat immer viel zu tun. 
Der Nachteil daran, beruflich sehr erfolgreich zu sein: Man hat immer viel zu tun.


Da kann man schon mal abends beim Filmgucken in die Popcorntüte greifen und erschrocken feststellen: Das Leben fühlt sich plötzlich an wie ein zu klein gewordener Pullover. 

Füße hoch und faulenzen? Nicht mit Schwiegermama!

Es ist garantiert nicht nur ein Freelancer-Phänomen: das Arschloch-Stimmchen.
So nenne ich das nervige innere Nagen, das alles, was ich tue, dem Leistungs-, Wert- und Fleiß-Check unterzieht.

Wer allen nach dem Mund redet, hält besser gleich den Rand. – Chamäleons, Meinungen und ein fertiges Projekt

In der Schule hatte ich eine Freundin, die quasi ein menschliches Chamäleon war.
Ein Meinungs-Chamäleon. Eins, das häufiger die Farbe wechselte, als ich meine Socken.


(Und bevor irgendjemand fragt: Nein, das lag nicht daran, dass ich mit dem Sockenwechseln langsam gewesen wäre. Ich züchte keine Stinkesocken. Hier herrscht seit Kindertagen permanente Socken-Rotation!)

Tattoos vs. Business, Anzug vs. Shirt: Wie viel Ich darf sein?

Neulich saß ich an einem Freitagabend im Büro.
Draußen war es dunkel wie im berühmt-berüchtigten Bärenhintern, drinnen war es hell erleuchtet, damit ich mich um das böse Wort mit B kümmern konnte – die Buchhaltung.
Während der Drucker mit gleichmäßigem Gelärme diverse Kontoauszüge und Rechnungen ausspuckte, ordnete ich geduldig und akribisch alle Unterlagen.


Das Kontrastprogramm gab es dann Anfang dieser Woche: Da blieb der Mac einfach mal aus, weil ich für einen Tattoo-Termin durch halb Deutschland gedüst bin.

Die ultimative Arbeits-Gewissensfrage: Auskurieren oder arbeiten gehen?

Die Bazillen-Frage spaltet seit jeher das Büro.
Zu Hause bleiben (und Keime, Schnief und Schnodder für sich behalten) oder sich doch pflichtbewusst zur Arbeit schleppen?

Jasager gehören auf Hochzeiten – sag lieber Nein!

Das Nein steht auf meiner persönlichen Wort-Hitliste nicht gerade weit oben.
Da habe ich immer zwei Reflexe: Meine Mundwinkel ziehen sich leicht nervös nach unten – und im Geiste stehe ich spontan wieder auf dem Schulhof.


Beim Wort „Nein!“ denke ich nämlich sofort an eine besonders gruselige Grundschullehrerin, bei der die armen Mini-Würstchen aus der Parallelklasse recht wenig zu lachen hatten.

Stille (Nacht).

Heute verrate ich euch ein Geheimnis: In der Adventszeit mutiere ich.
Nicht zum grünen Mecker-Grinch. Und auch nicht zum Hulk.
Ich mutiere zum Profi-Jongleur.

Immerhin muss ich jedes Jahr zu Weihnachten meine beiden Superhelden-Identitäten unter einen Hut bringen – ich bin nämlich Texterin und wackerer Weihnachtswichtel in Personalunion.

Volle Buxe – volles Herz: Panik ist der beste Freund der Freelancer

„Mut tut gut!“ stand auf einem Kunstdruck, den ich neulich in einem kleinen Lädchen in einer beschaulichen Seitenstraße neben einer Suppenküche und einem Sexshop entdeckt habe.

Mac aus, Smartphone runter: Herbstpause bis 24. September

Als selbstständiger Unternehmer und Mit-Vollgas-in-jedes-Projekt-Stürzer gibt man ja doch irgendwie immer alles. Selbst in der Freizeit und sogar am Wochenende.

Das gilt auch und gerade für mich als Texterin. Denn Texten ist vor allem auch Denken – und das hört eigentlich nie auf. 

Dummheit kostet Geld. Und das ist auch nur fair!

Erinnert ihr euch noch an eure Disco-Zeiten?
Wildes Tanzen zu Techno-Beats? 
Headbangen zu Metal-Riffs? 
Mitbrüllen bei Fetenhits? 

Lieber Masse oder Klasse? Beziehungspflege für Anfänger und Fortgeschrittene

Mit Beziehungen ist es immer so eine Sache.
Die einen wehren sich mit Händen und (Käse-)Füßen (Stichwort: „Bindungsangst“), die anderen blühen erst richtig auf (Motto: „Nur zwei Hälften ergeben ein Ganzes!“).

Kampf dem „Ja, aber ...“: Wie man Blog-Awards und Komplimente richtig annimmt

Hand aufs Herz, Mädels und Jungs: Ihr kennt das garantiert.
Da macht uns jemand ein schönes Kompliment – und wir reißen uns fast ein Bein aus, um es bloß ganz schnell wieder abzuschwächen.

„Du siehst toll aus!“ – „Findste? Ich find meine Haare ja heute bestenfalls geht so.“
„Den Job hast du klasse erledigt.“ – „Hach, na ja. So schwer war das gar nicht.“
Oder, so ein echter Mutti-Klassiker: „Super gekocht, schmeckt richtig, richtig gut.“ – „Ja, kann man essen, ne.“

Ausstellungstipp, Outing und kulturelle Traumabewältigung

Heute oute ich mich mal:
Ich bin nicht nur Schreibmaschinensammlerin, Katzenmama und Haribo-Viola-Süchtling (ja, das sind die violetten Dinger, die wie Seife schmecken) – ich bin auch Lehrerkind.

Lehrerkind. Woah. 
Wenn ich das jemandem erzähle, gibt es nur zwei mögliche Szenarien.

Last-minute-Ostergeschenke – Gastbeitrag bei Herz an Hirn

Ich hab da mal was vorbereitet: Alle, die ihre Ostergeschenke auf den letzten Drücker, kurz vor knapp und in letzter Minute besorgen, sollten jetzt die Löffel spitzen. 

Als Gastbloggerin bei Herz an Hirn – dem wunderbaren Blog der bezaubernden Laura – habe ich kreative Ideen für euch zusammengestellt, die nicht viel kosten und herrlich unaufwendig sind.

Und jetzt alle: „Boooaah, Catinka!“ (Oder: Fotoworkshop mit Aha-Effekt)

Fotografieren fand ich lange Zeit in etwa so toll wie Fußpilz.
Warum? Weil das Einzige, was ich da richtig gut konnte, das Nichtkönnen war.

Und wenn man nur durchs Nicht-Glänzen glänzt, kann man schon mal den Spaß verlieren. Bzw. ihn gar nicht erst finden. 

3 Dinge, die man in Hamburg gesehen bzw. getan haben muss

Hamburg war für mich ja immer die Helene Fischer unter den deutschen Städten: Alle stehen drauf, aber ich verstehe nicht recht, warum. Um nicht zu sagen gar nicht.

Letzten Mai habe ich dann aber ein paar köstliche Tage in Hamburg verbracht. Und weil Hamburg-Reisen bestimmt auch bei euch echte Dauerbrenner sind, kommen hier meine 3 Top-Tipps für euren nächsten Besuch in der Helene-, äh, Hansestadt.

Das Gründungs-Gedankenkarussell: Leberwürste, Dutt und Mist

Gestern habe ich eine Mail von Anna erhalten.
Sie schlägt sich gerade mit allerhand nagenden, zweifelnden und achterbahnartigen Gedanken rund um den Start in die Selbstständigkeit herum.
Und dann ist sie auf meinem Blog gelandet. 

Von Abschieden, Tiefs und tollen Tröstern

Heute geht es um ein Thema aus der Rubrik „Kennta alle, ne“. Denn diesmal sprechen wir über das kleine, mittelgroße oder große Tief, das uns immer dann befällt, wenn eine besonders schöne Zeit zu Ende geht.

Zum Glück gibt es ausgebuffte Anti-Tief-Notfall-Tipps (und warum das so nicht im Duden steht, ist mir übrigens ein Rätsel).

Von Frühaufstehern, Skeletten und Brillen: eine neue Arbeitsprobe

Katrin und ich haben uns bei einem Netzwerk-Unternehmerfrühstück in Düsseldorf kennengelernt. Unfassbar früh war das, morgens um 7 Uhr.
 
Ich hatte ja wirklich Zweifel daran, dass es sich für mich lohnen würde, mich so früh aus dem Bett zu quälen und auf die Autobahn Richtung Düsseldorf zu schwingen.

Der Blog-dich-glücklich-Workshop: eine Veranstaltung wie ein Stück Kuchen

Eigentlich teile ich wirklich gerne. 
Das war sogar als Kind schon so: Kein hochroter Schreikopf, kein wutweiniger Flugschnodder und keine spontanen Gollum-Allüren, nur weil Jonas auf die Schaukel oder Katharina meine Puppe leihen wollte. 

Wäre das hier die Anzeige eines Mobilfunkanbieters, würde an dieser Stelle allerdings ein Sternchentext folgen. Es gibt nämlich eine Ausnahme – und die heißt „Kuchen“.

Ho Ho Ho: Weihnachtspost und mein ganz persönlicher Feiertagstipp

Seid ihr auch so weihnachtsbekloppt wie ich?
Bevor ich mich strahlenderweise in die kekskrümelige Glückstrance begebe, möchte ich euch unbedingt noch meine diesjährige Weihnachtspost zeigen – und euch meinen persönlichen Feiertagstipp mit auf den Weg geben.

Vorweihnachtliche Plätzchentausch-Party: Eine kleine Auszeit vom Texter-Alltag

Wer hätte gedacht, dass es auch für freie Texter ein richtiges, hektisches Weihnachtsgeschäft gibt? Ich jedenfalls nicht.
Im Dezember war allerdings derart viel los, dass ich kurzfristig die Sorge hatte, meine Finger könnten spontan mit der Tastatur verschmelzen. 

Eine schöne, kleine Auszeit war dringend nötig – und unsere Plätzchentausch-Party mit dem potenziell großartigsten Geschenk aller Zeiten hat genau dafür gesorgt.

Jetzt wird’s hässlich: Fiese Fotos, blöde Krisen und eine wichtige Geht-so-Lösung

Den aufmerksamen Lesefüchsen unter euch ist es schon längst aufgefallen: In den letzten Wochen war es verdächtig ruhig auf dem Big Cheese Blog.


Die Gründe dafür waren zu gleichen Teilen schön und doof: Zu 50 % lag es an zu viel Arbeit (was für jeden Unternehmer ja absolut toll ist) und zu 50 % an den gruseligsten Fotos, die wohl jemals jemand gemacht hat.

Der Glücklichmacher-Postkartenkalender für 2015 – ab sofort bestellbar

Eigentlich wollte ich diesen Eintrag ja erst morgen posten. Aber bevor ich noch platze vor Freude, lasse ich es lieber raus:

Ein absolutes Knaller-Herzensprojekt ist fertig – und kann ab sofort käuflich erworben werden!

Ein missverstandener Monat: Neues aus der Rubrik "Wortliebe"

Heute muss ich mal eine Lanze brechen für einen armen, unverstandenen Knaben: Der November leidet schließlich landläufig unter einem mächtig schlechten Image.

Dabei hat er das potenziell schönste Synonym der Welt – und ist eigentlich doch ein ganz Netter.

Webtexte zum Thema Home Staging: Ja, die Wohnung gibt es auch in schön!

Jeder, der mal in den bekannten Online-Immobilienbörsen nach einer Wohnung oder einem Haus gesucht hat, kennt das: Manchmal sind die Bilder so schön, dass man am liebsten einfach sofort einziehen würde. 

Und manchmal braucht man schon jede Menge Fantasie, um sich die Räume auch nur ohne den ganzen Schnickschnack vorstellen zu können – geschweige denn mit den eigenen Möbeln darin.

Trommelwirbel, Eichhörchen, Gewinner und ein blutendes Herz: Auslosung nach Käse-Art

Halloween, diverse Deadlines, ein zickiger Computer und ein fieser Sturz (Merke: Niemals mit den Knien bremsen, erstrecht nicht nur mit einem!) – da kann sich schnell mal das Gefühl einstellen, keine Zeit für nichts zu haben.

Aber: „Versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen.“ Das haben wir alle schließlich schon im Kindergarten empört mahnend zu hören bekommen oder selbst von uns gegeben. 
Hier ist sie nun also, wie versprochen: die Auslosung des Jubiläumsgewinnspiels.

Veranstaltungstipp für Bücherwürmer und ein kleiner Ausflug in die Kindheit

Wart ihr als Kinder auch so begeisterte Schmöker-Köppe? Romane, Comics, Kindersachbücher: Ich habe alles verschlungen, was mir unter die gierigen Lese-Äuglein kam. 

Damals, liebe Jungleser, hat man Bücher übrigens noch nicht einfach auf den eBook-Reader geladen – man ist ganz oldschool in die Buchhandlung gefahren.
Oder – und das mochte ich sogar noch viel lieber – man tippelte erwartungsvoll in die Stadtbücherei.

High Five für die Selbstständigkeit: 5 Dinge, die ich in dem einen Jahr gelernt habe

Meine fest angestellten Freunde und Bekannte fragen mir ja regelmäßig Löcher in den Bauch. 
Kann ich total verstehen: Ich kannte vorher auch niemanden, der selbstständig war und habe mich immer gefragt, wie das so ist, beruflich ganz auf sich gestellt zu sein.
 
Ein Jahr später weiß ich natürlich aus erster Hand, wie es ist, in dieser verrückten Selbstständigkeit. 

Ein Jahr Big Cheese! Juhu, hurra und: Tada – ein Gewinnspiel!

Ich fühle mich wie meine eigene Oma, aber ich sage es trotzdem: Kinder, wie die Zeit vergeht! 
Big Cheese Text feiert tatsächlich schon ersten Geburtstag, denn im Oktober 2013 fiel der Startschuss. 

Teepause mit Arbeitsprobe: Katalogtexte für einen pädagogischen Fachverlag

Blog-technisch herrscht bei mir momentan ja sozusagen das Schweigen des Texters (Lämmer gibts hier keine).
 
Das liegt vor allem am Arbeitspensum: Der Tag hat gerade einfach nicht genug Stunden, um meine komplette To-do-Liste abarbeiten zu können. 

Montagsmotivation: Trau dich – du schaffst das schon!

Seit ich als One-Woman-Text-Show unterwegs bin, fühle ich mich ja regelmäßig wie ein kleines, quietschvergnügtes Glücksschweinchen. 
Tolle Arbeit, grandiose Kunden und viele spannende Termine – da kann man sich doch nur des Lebens freuen. 


Am schönsten ist das Texterleben aber immer dann, wenn ich mal was ganz Neues ausprobieren kann.

Neue Rubrik: Wortliebe. Heute mit dem ersten ganz besonders wundervollen Wort!

Als Texterin habe ich ja das große Glück, dass ich mich nicht nur für die Standard-Freudenspender begeistern kann – Katzenbabys (süüüüß!), Schokolade (leeecker!) oder feine Wattewölkchen an strahlend blauem Himmel (schööön!) zum Beispiel.

Mir reicht etwas viel Kleineres, damit ich verzückt und mittelschwer berauscht bin: ein richtig schönes Wort.

Montagsmotivation: Wie andere sich fühlen

„Ich bin nicht dafür zuständig, wie andere sich fühlen. Das hat nichts mit mir zu tun!“, las ich neulich auf einem Blog. 
Das machte mich nachdenklich. 
Denn unterm Strich ticke ich da ganz anders.

AbgeTIPPt: Nutzloses Networking und Gewinner

„Networking“ ist ja so ein Begriff, an dem man auch als freier Texter einfach nicht vorbeikommt.
Da kann man sich mit Händen und Füßen wehren, sich beide Augen zuhalten und sich auf den Kopf stellen – und trotzdem ploppt das Thema wieder auf.
Tja, machste nix. ;)


Heute möchte ich aber mal eine Lanze für einen besonders charmanten Ableger des Networkings brechen: das nutzlose Networking.

Mitmach-Aktion: Gewinne, Gewinne, Gewinne und herrliche Ruhrpott-Geschenkartikel

Neulich habe ich euch von einer sehr empfehlenswerten Ausstellung im Gasometer erzählt und vom großartigen Geschenk-Shop geschwärmt.

Bilder meiner feinen Ausbeute bin ich euch bisher schuldig geblieben.
Das ändern wir heute – und ihr könnt etwas Tolles abgreifen! ;)

Montagsmotivation: Be a good person

Ob online oder im echten Leben: Jeder macht früher oder später Bekanntschaft mit unsachlichen Kritikern, Vollzeit-Erbosten, militanten Meckerern und "Hatern".

Diese Woche lassen wir uns davon aber definitiv nicht aus der Ruhe bringen. :)

Webtexte für einen Werkzeugbauer: 3 Kernpunkte für Profil und Einzigartigkeit

"Echte Alleinstellungsmerkmale gibt es heute nicht mehr, könnt ihr gleich vergessen", sagte ein Dozent in meinem Studium. Miese Bedingungen für alle (Werbe-)Texter also, könnte man jetzt denken.

Kulturtipp: "Der schöne Schein" im Gasometer Oberhausen

Wer micht kennt, der weiß: Es gibt jede Menge Dinge, für die ich mich enorm begeistern kann. 
Für Horrorfilme zum Beispiel, Katzen, schöne Zitate, schwarzen Humor oder auch "Spaghetti Bolo". 

Ganz besonders wunderbar und dabei so unglaublich wichtig finde ich aber die vielen Kulturangebote hier im Ruhrgebiet. 

Man kann nicht immer gewinnen

Als ich die neue Montagsmotivation am Freitag vorbereitet habe, war Deutschland noch nicht Weltmeister. 

AbgeTIPPt: 3 Gründe, auch Rechnungen persönlicher zu gestalten

„In Deutschland spricht man lieber über seine letzte Magen-Darm-Grippe, als freiwillig übers Geld zu reden“, sagte ein guter Freund einmal. 
 
Mit einer netten Kollegin habe ich mich neulich trotzdem darüber unterhalten (was soll ich sagen, wir leben gefährlich! :)) – und dann waren wir beide verblüfft.

Kleine Montagsmotivation: Smile!

Stell dir vor, es ist Montag und alle lachen. :)

Eine echte Herzenssache: Zwei Reportagen für das eMag "Hochzeitsträume" von Fräulein K sagt Ja

"Texte für Herzensprojekte" lautet der Slogan, den ich beim Start in meine Selbstständigkeit für mich und meine Arbeit als freie Texterin formuliert habe.
Passender könnte er heute tatsächlich nicht sein.

Arbeitsprobe "Old School": Textauszug aus einem Coaching-Folder

Als Texter und Nicht-Grafiker ist man zugegebenermaßen ein wenig in den Hintern gekniffen, wenn es um aktuelle Arbeitsproben geht. 

Besuch beim Fernsehen: Führung beim Duisburger Studio47

Lokalfernsehen live erleben - das haben die Duisburger Unternehmerinnen kurz vor Ostern möglich gemacht.

Kurzurlaub unterm norwegischen Sternenhimmel - Pott-Tipp

Als Texter sieht man die Welt ja in Buchstaben.
Neulich habe ich meinen auf Wörter trainierten Augen aber mal eine Pause gegönnt - und  mich mitten im Pott für ein Stündchen nach Norwegen gebeamt.

Ich so: „Ich will aber!“ Und das Leben: „Nö!“

Erste Hilfe für alle, die (wie ich) immer alles jetzt, hier und SOFORT wollen.

Wann ist gut gut genug?

Die Frage der Fragen, nicht nur für Selbstständige - und wieso Bruce Lee die Antwort gibt. 

WEIHNACHTSMANTRA: 3 WEGE, WEIHNACHTEN NOCH MEHR ZU GENIESSEN – UND WARUM ES GAR NICHT PERFEKT SEIN MUSS, UM EINFACH PERFEKT ZU SEIN

Unfassbar, aber wahr: Morgen ist Heiligabend.
Der Advent ist so schnell an mir vorbeigerast, dass er mit dem bloßen Auge quasi gar nicht erkennbar war. 

Ruhrpottkultur: RuhrKunstMuseen

All work and no play makes Catinka a dull girl.
Bevor ich Shining-mäßig anfange, wild mit der Axt zu fuchteln und unsere Türen kurz und klein zu hacken, suche ich lieber Kultur-Perlen im Ruhrgebiet.
Heute: Die RuhrKunstMuseen.

Der totsichere Weg, jedes noch so tolle Projekt zu killen – und wie ...

Schon klar: Das Erfolgsrezept für so ein richtiges Herzensprojekt besteht aus vielen wichtigen Zutaten und noch mehr Möglichkeiten, es von Beginn an zu versemmeln. Die eigentliche Gefahr liegt allerdings oft ganz woanders – nämlich irgendwo zwischen „unterwegs“ und „Schluss“.

Mami-Modus und (Gründungs-)Wehen: Und plötzlich ist es da!

Meine Freundin rollt sich ab. “Das ist ja wie beim Kinderkriegen. Du bist total im Mami-Modus, von Vorbereitung bis Namensfindung. Echt das komplette Programm!” Erst verdrehe ich lachend die Augen und denke: Ja nee, is klar.
Dann denke ich: Hm. Gar nicht so verrückt.
Texte für Herzensprojekte

Catinka Feiler
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